Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

Netze Duisburg nutzen Sommerferien für Bauarbeiten zur Minimierung der Belastungen

Die Netze Duisburg GmbH investiert jedes Jahr mehrere Millionen Euro in den Unterhalt, Ausbau und die Modernisierung der Strom-, Gas-, Fernwärme- und Wassernetze in Duisburg. Der lokale Verteilnetzbetreiber hat auch in diesem Jahr gezielt Baumaßnahmen in die Sommerferien verlegt, um die Auswirkungen auf den Straßenverkehr sowie die Schulwegsituation so gering wie möglich zu halten. Durch die reduzierten Verkehrsströme während der Ferienzeit lassen sich Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger deutlich minimieren.

In Rumeln auf der Düsseldorfer Straße in Höhe Böschhof erneuern die Netze Duisburg derzeit Mittel- und Niederspannungskabel. Insgesamt werden dort 250 Meter Kabel verlegt. Die Maßnahme hat am 14. Juli begonnen und wird voraussichtlich am 15. August abgeschlossen sein. In diese Modernisierung investieren die Netze Duisburg rund 70.000 Euro. Um die Arbeiten durchführen zu können, wurde eine Einbahnstraße eingerichtet. In Fahrtrichtung Krefeld ist eine Umleitung ausgeschildert. Fußgängerinnen und Fußgänger werden gebeten, im Bereich der Baustelle die Straßenseite zu wechseln.

In Rheinhausen am Flutweg 63 wird eine bestehende Netzstation erneuert und Mittel- sowie Niederspannungskabel verlegt. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Schulwegen finden die Arbeiten bewusst während der Sommerferien statt. Insgesamt werden 830 Meter Kabel verlegt. Die Arbeiten begannen am 22. Juli und dauern voraussichtlich bis zum 22. August. Die Netze Duisburg investieren hier rund 170.000 Euro. Die Beeinträchtigungen durch die Baustelle sind nur gering: Fußgängerinnen und Fußgänger müssen lediglich die Straßenseite wechseln.

In Neudorf, auf Höhe der Gneisenaustraße 251, werden Hausanschlüsse erneuert und ein Niederspannungskabel verlegt. Insgesamt werden 140 Meter Kabel eingebaut. Die Maßnahme beginnt am 14. August und wird bereits einen Tag später, am 15. August, abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf 55.000 Euro. Für den Fuß- und Fahrzeugverkehr entstehen hier keine Einschränkungen.

Zurück